Dispo im Synchronstudio: Doppelbuchungen vermeiden
CueFlow-Redaktion ·
Kurz gesagt
Doppelbuchungen entstehen, wenn Termine an mehreren Stellen geführt werden. Abhilfe schafft ein Kalender, der jede Anfrage gegen bestehende Buchungen prüft, Reservierungen automatisch auslaufen lässt und die Termine in die Kalender der Beteiligten spiegelt.
Woher Doppelbuchungen kommen
Ein Termin steht in einer Tabelle, ein zweiter in einer E-Mail, ein dritter im privaten Kalender der Sprecherin. Niemand sieht alles zugleich, und eine Zusage von gestern überschneidet sich mit einer Anfrage von heute.
Jede Anfrage gegen den Kalender prüfen
In CueFlow blockiert eine bestehende Buchung den Zeitraum: Eine überschneidende Anfrage wird abgewiesen, solange die Freelancerin oder der Freelancer keine Mehrfachbuchungen erlaubt. Termine über Mitternacht und Reisezeiten werden mitgeprüft.
Verbundene Kalender werden im Hintergrund abgeglichen: Kalender-Links alle 15 Minuten, CalDAV-Kalender wie iCloud stündlich und in den bezahlten Tarifen auch Google und Outlook direkt, ebenfalls stündlich. Belegte Zeiten sieht das Studio nur als „belegt“, ohne private Einzelheiten.
Reservierungen mit Ablaufdatum
Eine Reservierung hält einen Zeitraum frei, ohne ihn verbindlich zu buchen. Sie gilt standardmäßig 24 Stunden bis 7 Tage, höchstens 14 Tage, und läuft danach von selbst aus. So bleiben keine vergessenen Platzhalter im Plan.
Den Plan an alle verteilen
Tagespläne gehen als PDF an die Beteiligten, Kalender-Abos zeigen Studio und Crew die aktuellen Termine. Am Tag vor dem Termin erinnert CueFlow beide Seiten an die Buchung.