CueFlow im Vergleich zur Excel-Dispo
CueFlow-Redaktion ·
Kurz gesagt
Eine Tabelle ist schnell angelegt und vielen vertraut. Ohne eigene Formeln prüft sie aber nicht, ob ein Termin schon vergeben ist, und sie erinnert niemanden an Fristen. CueFlow prüft jede Anfrage gegen bestehende Buchungen, erinnert an Antwortfristen und erstellt die Rechnung aus der Buchung. Für wenige feste Termine kann eine Tabelle reichen.
Was eine Tabelle gut kann
Ist das Programm ohnehin vorhanden, kostet eine Tabelle nichts extra. Sie ist in Minuten angelegt und lässt sich frei gestalten. Für ein kleines Team mit wenigen, festen Terminen reicht sie oft aus.
Wo die Tabelle an Grenzen kommt
Die Tabelle weiß nicht, was in E-Mails, Telefonaten und den Kalendern der Freelancer steht. Ob ein Termin schon vergeben ist, muss jemand von Hand prüfen oder mit eigenen Formeln abbilden. Mehrere Versionen derselben Datei, fehlende Erinnerungen und Rechnungen, die getrennt geschrieben werden, kosten Zeit.
Was CueFlow übernimmt
Anfragen mit Antwortfrist und Erinnerung, Reservierungen, die von selbst auslaufen, eine Prüfung gegen bestehende Buchungen (solange die Freelancerin oder der Freelancer keine Mehrfachbuchungen erlaubt), Abgleich mit CalDAV-Kalendern und in den bezahlten Tarifen direkt mit Google und Outlook, Tagespläne als PDF und die Rechnung aus der Buchung als PDF mit ZUGFeRD-Daten und als XRechnung.
Wann sich der Wechsel lohnt
Sobald mehrere Personen planen, Freelancer kurzfristig angefragt werden oder Termine sich oft verschieben, ersetzt ein gemeinsamer Kalender viele Rückfragen per Telefon und E-Mail. Der Einstieg ist kostenlos; was welcher Tarif enthält, steht auf der Preisseite.